Ein Essay.

30.11.2020, Tag 13

Corona zwingt uns dazu, uns selbst zu isolieren, abgeschieden von Menschen zu leben, Menschen die wir lieben, Menschen die wir nicht mögen, aber vor allem zwingt es uns dazu, nicht mehr Teil einer Gemeinschaft und einer sozialen Struktur zu sein.

Dabei sind wir als Menschen nicht auch Lebewesen, die einer Gemeinschaft angehören und diese brauchen?

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Land der vererbten Bildung: In ihrer Installation am Karlsplatz zeigten die Künstler Philip Petrac, Philip Kaloumenos, Mark Napadenski und Maximilian Seper weshalb das österreichische Bildungssystem stark sozial selektiv ist. Im Interview mit 0816 sprachen die Studierenden auch über ihre Plattform UNS REICHT’S, das neue Universitätsgesetz und die Verschlechterungen im Bildungssystem durch die Coronakrise.

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Schutt, abgebrochene Balken, zertretene Feuerlöscher, zerborstene Fensterscheiben und zerrissene Flaggen – mit ihrer Installation “Höhle des Löwen” nehmen Andreas Tanzer und Jeremias Altmann das Löwendenkmal in Luzern kritisch auseinander. Im Interview mit 0816 erzählen die beiden Künstler auch über ihr erstes gemeinsames Bild “Die Strafkolonie” frei nach Kafka und ihr Prinzip der Angewandten Respektlosigkeit.

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